Herzlich willkommen!

 

Wir begrüßen Sie auf der Website des Museums Blindenwerkstatt Otto Weidt.

Das Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt erzählt die Geschichte der Blindenwerkstatt Otto Weidt. Hier beschäftigte der Kleinfabrikant Otto Weidt während des Zweiten Weltkrieges hauptsächlich blinde und gehörlose Juden. Sie stellten Besen und Bürsten her.
Verschiedene Lebensgeschichten berichten von Otto Weidts Bemühungen, seine jüdischen Arbeiterinnen und Arbeiter vor Verfolgung und Deportation zu schützen. Als die Bedrohung immer größer wurde, suchte er für einige von ihnen Verstecke. Eines davon befand sich in den Räumen des heutigen Museums.

Wir laden sie herzlich zum Besuch unserer Ausstellung oder einer unserer Veranstaltungen ein!

AKTUELLER HINWEIS


Das Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt ist wieder für Einzelbesucherinnen und -besucher täglich in der Zeit zwischen 10 und 18 Uhr geöffnet.

Es dürfen sich maximal 5 Personen gleichzeitig in den Museumsräumen aufhalten.

Rufen Sie bitte unter (030) 25 76 26 29 an, wenn Sie uns besuchen möchten. Wir holen Sie dann zum vereinbarten Zeitpunkt an der Eingangstür des Museums im 1. Hinterhof der Rosenthaler Straße 39 ab.

Bitte tragen Sie einen Mund-Nasen-Schutz und beachten Sie bitte die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln.

Alle Informationen zu Ihrem Ausstellungsbesuch finden Sie hier ...


Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und freuen uns auf Ihren Besuch.

Arbeiterinnen und Arbeiter der Blindenwerkstatt. Quelle: MBOW
Arbeiterinnen und Arbeiter der Blindenwerkstatt
Führung im Museum. Quelle: MBOW / Thomas Bruns
Führung im Museum

Wegbeschreibung für Blinde und Sehbehinderte von der
U8 'Weinmeisterstraße' zum Museum Blindenwerkstatt